Für viele Raucher wird das Dampfen die Zukunft werden, viele haben es schon geschafft, und teilen mit uns ein neues Hobby. Nicht des Nikotins wegen, sondern möglicherweise gelegentlich wie ein Besuch eines Cafes am Wochenende, oder eben wie das Bier zum Feierabend ein besonderen Geschmack auf die Zunge zu bekommen. Wir wickeln unsere Verdampfer selber, wir mischen unser Liquid selber und wir treffen uns, um uns über unsere Hardware zu unterhalten ------- Wir etablieren zusammen eine neue Lebensart.

Dienstag, 30. Juni 2020

Restbestand aufgekauft

Restbestand .. so oder so anders nennt man ware die  aus den Regalen der Händler verschwinden soll, und deswegen günstiger angeboten wird..  In diesem Fall verhält sich der Fall etwas anders, weil die Ware ein geregelter Mod einer der ersten gebauten Joyetech Espion Solo handelt. Der Mod nimmt 21700er Akkus auf und besitzt die bewährte Joyetech Platine die wir alle von  den Vorgängern  kennen.  Über die Farbe lässt sich streiten, und zu einem einem Avocado farbene Sakko bildet der Mod dann den wichtigen Kontrapunkt. 

Wenn man nun die Technik betrachtet, folglich ein Mod mit einer bewährten Technik unter der Haube, passend für 21700er Akkus, aber zwei Jahre alt,  handelt es sich um ein vergessenes Stück Technik mit immer noch aktueller Technik.

Als ich die Mods kaufte, weil ich davon ausgehe, daß eine langfristig  brauchbare Elektronisch unter dem farblich Augenkrebs verdächtigen Metallkleid steckt,  stellte sich die Frage, wieso kaufst du nicht einfach drei. Genau so kam es, als ich der Warekorb zum zweiten mal, nach etwas Bedenken aktualisierte.

Die Überraschung enthüllte sich erst, als ich den Deckel öffnete.  Ein gelbschwarzer Akku überraschte mich doch etwas.  Denn bisher  wurde keiner der bisherigen Mods mit Akku geliefert. Aber es stand so auf der Verpackung, allerdings nicht in der Kaufbeschreibung. Es ist wahrscheinlich kein Enjoy. allerdings weiß wirklich niemand wor Enjoy ihre Akku her bekamen.  Ein Pluspol mit drei Segmenten und schwarzem Isolator  sprechen zwar ein deutliche Sprache, aber noch lange kein Beweiss für ein haltbaren Akku. Den Minuspol hatte man abgeklebt was zumindest auf  bestimmten Grad an Grundsicherheit und Lagerungsbeständigkeit schliesen lässt.  aber für etwa 20 Euro das Stück selbst ohne Akku ein Schnäppchen.

Eien Sache hatte ich dann doch übersehen, der Mod  wird per Touchscrene gesteuert.  Das muss aber nichts schlechtes ein, denn der fehler Nummer 1, bei heutiger Elektronik sind mechnische Elemente, wie Taster,Schalter , beweglich Kontakte.



  Wenn da nicht die Farbe wäre...!

Mittwoch, 24. Juni 2020

Kaess Solomon Mesh

Momentan gibt es eine handvoll Selbstwickelverdampfer die Mesh als Heizelemnet nutzen, ganz vorne in meiner Gunst, Wotofos Mesh Tröpfler , ganz weit Hinten der  der Tankverdampfer der selben Firma und der Taifun BT wegen der physikalischen Werte dieser Verdampfer.  

Wenn ich Meshverdampfer bewerte, dann anhand der Wattemenge, der Leistungsrange, oder besser gesagt kann man den Verdampfer auch mit moderaten 30 Watt dampfen, und in wie weit verzerrt er den Geschmack in eine ungewollte Richtung.  Dazu muss man wiederum sagen daß dies 5 Jahre lang der Punkt bei der Konstruktion Verdampfern mit konventioneller Drahtwicklung war.  Erst neue Wickelmaterialen, und die Einführung von dickerer Verdampfer brachte ein Fortschritt. der Fortschritt war bei einigen älteren Modell so  extrem das z.b ein Lemo aus dem Jahr 2014 g   


Heute geht es um ein Meshverdampfer mit Topairflow, mit anderen Worten, die Luft wird in entgegengesetzter Richtung zur Zugluft über ein Ringförmigen Kanal am Kamin  in die Verdampferkammer gesogen.  damit ist der verdampfer in der Regel Sifffrei, aber nicht frei von Störungen, wie spritzendes Liquid im Mund ähnlichem wenn man mit dem Gerät nicht richtig umgeht. Die bei Wotofo übliche Feder unter der Watte entfällt zu gunsten eines flachen Edelstahlrostes. Leider besitzt der Verdampfer auch genau hier einige Schwachstellen.  Der Verdampfer wird nach dem Wickeln über das Gewinde  an  der Verdampferkammer geschlossen, leider besitzt das Gewinde gerade zwei Gänge Feingewinde. Da die Liquidlöcher aber immer an der watte liegen sollte wurde mit Haltenasen gearbeitet, und die komplette Bodenplatte dreht sich  während des schliessens wie eine Überwurfmutter um das Deck mit samt Polschraube und Isolatoren und Dichtringen.  So was ist in meinen Augen nach einigen  Wicklungen ein Fall für ein siffenden 510er.  Und was bei siffenden 510ern  mit dem Mods passieren kann weiß wohl jeder.  Trotzdem werde ich den Verdampfer ausprobieren, schon um auszuprobieren ob man mit weniger Watte als sonst trotzdem ein Mesh betreiben kann. 
Der Hersteller verspricht 6,5 ml Tankinhalt  bei der Verwendung des unförmigen Bubbletankglases.  Von der Idee her ist dieser Verdampfer wie alle Meshverdampfer für den DL Betrieb gedacht. Sicherlich lässt sich die Airflow ganz schliessen, nur ist dies nicht sinnvoll wenn man sich die zwei riesigen  Liquidlöcher anschaut.  Im den Goodiebags lagen vier die üblichen Dinge dabei. Ersatzschrauben für das Deck, O-Ringe, Watte, eine wickelhilfe und vier Blättchen Kanthalmesh  um den Verdampfer überhaupt zum Laufen zu bekommen.  Das mitgelieferte 810er Driptip passt exakt.  Rein von Aussen ist es wieder ein Verdampfer für dicke Wolken, aber das werden wir in der nächsten Folge sehen.